Medien

Ausgabe Juli 2014

Die Inhalte des aktuellen Heftes der "Jüdischen Zeitung"       finden Sie in der Print-Ausgabe - erhältlich an Ihrem Kiosk

oder im Abonnement.

Lesen Sie darin unter anderem:

  • Neue Perspektive

Reuven Rivlin wird zehnter Präsident Israels und damit Nachfolger von Schimon Peres

  • Ruf der alten Heimat

Spanien erteilt sefardischen Juden weltweit die doppelte Staatsbürgerschaft

  • "Überfällig"

Der Bundestag beschließt Nachzahlung von Ghettorenten für jüdische Zwangsarbeiter

  • Geheimnisverrat zwischen Mord und Selbstmord?

Das ZDF sät Zweifel am Tod des Raketen- und KZ-Experten Hans Kammler.
Dieser soll nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA gegangen sein

  • Abschied auf Raten

Der Rabbiner für Thüringen, Konstantin Pal, hat die Landesgemeinde verlassen

  • Dummdreiste Aufkleber

Frankfurter Museum zeigt bis September antisemitische „Spuckis“ und Widerstand

  •  50 Jahe PLO

Wohin jetzt? Steuert die palästinensische Nationalbewegung hin zu einer Islamisierung oder zu einer Säkularisierung?

  • „Wir leiden unter mehreren Formen der Besatzung!“

Der palästinensische Schauspieler Alaa Shehada über die Arbeit des Freiheits-Theaters in Jenin

  • "Ich war immer müde"

Reprise eines vor zehn Jahren geführten Gesprächs mit George Tabori

  • 300.000 jüdische Soldaten

Leben und Sterben im Ersten Weltkrieg – Ausstellung im Jüdischen Museum Wien

  • "Judenzählung im Ersten Weltkrieg - kein Thema?

Die Ergebnisse der 1916 im Heer durchgeführten Erhebung wurden nicht veröffentlicht, da sie den Erwartungen widersprachen

  • Letzter Moment?

Die jiddischsprachige Internetzeitung "Yiddisher Moment" ist akut von Schließung bedroht

  • Dunkle Vergangenheit

Das Institut zur Beseitigung jüdischen Einflusses, ein Irrweg der Kirche

  •  Spanien entdeckt jüdisches Erbgut 

Segovia, Girona, Barcelona, Besalú: Eine Reise zu den Spuren des jahrhundertealten Judentums auf der iberischen Halbinsel

  • Im Namen des Zionismus

Bei der Einwanderung nach Israel hebraisieren bis heute viele Juden ihren Namen. Meist aus ideologischen Gründen, oft wegen besserer Karrierechancen, manchmal auch nur aus Angst vor Diskriminierung