Masel Tow

3 Jahre «Jüdische Zeitung»

 

«Masel tow!» für Ihr Jubiläum und danke für Ihre Zeitung. Trotz aller Kritik, Sie sind ein Lichtblick und brauchen die Konkurrenz nicht zu scheuen. Von welcher Konkurrenz red ich eigentlich? Aber ich wünsch Sie Ihnen!

Anonym

Ich freue mich mit Ihnen, dass es Ihre Zeitung gibt und wünsche Ihnen noch viele erfolgreiche Jahre mit stetig wachsendem Leser- und Abonnentenkreis. Als Abonnent lese ich die «JZ» mit Begeisterung. Dennoch gibt es etwas, was ich kritisieren möchte. Sie geben vor, über zeitgenössisches Judentum in Deutschland zu berichten, lassen aber eine Gruppe von Juden außen vor: das kontinuierlich wachsende messianische Judentum. Wolfgang K. Kern, Puhlheim


Ich freue mich seit nunmehr zwei Jahren jeden Monat auf die neue Ausgabe der «Jüdischen Zeitung». Als ich die Zeitung damals an meinem U-Bahn-Kiosk neben diversen Tageszeitungen entdeckt habe, war ich noch skeptisch, ob mich eine jüdische Monatszeitung fesseln könne. Doch Ihre Art, die Dinge beim Namen anzusprechen und Themen zu vermitteln, hat mir gleich sehr gut gefallen. Ich empfinde Ihre Zeitung inhaltlich und stilistisch sehr ansprechend. Gern lese ich dabei die Israelund Deutschland- und Geschichtsseiten. Als Lehrerin bin ich bestrebt, mich ständig weiterzubilden, besonders zum Judentum und jüdischem Leben. Ich war im letzten Jahr zum ersten Mal in Israel und habe daher Ihren Reisebericht in der Juli-Ausgabe geradezu verschlungen. Ein wenig Kritik muss ich aber doch äußern. Die große Häufigkeit der Rechtschreibfehler, die ich bei der «Jüdischen Zeitung» finde, sind für eine qualitativ so gute Zeitung äußerst peinlich. Trotz alledem: Auf weiterhin so erfolgreiche Jahre! Maria Weichert, München

 

«Jüdische Zeitung», September 2008