Foto:Stadtarchiv L.

«I am doing what my heart dictates…»

Der jüdische Filmproduzent Carl Laemmle rettet 300 Familien vor dem Holocaust

 

Willkommen in Hollywood! Jeder, der nach Hollywood kommt, hat einen Traum...» heißt es im Prolog zu «Pretty Woman», dem vielleicht romantischsten Streifen der Neuzeit aus der Traumfabrik nahe Los Angeles. Einer, der diesen Traum mitbegründet, ist Carl Laemmle, der im Januar 1867 im oberschwäbisch-württembergischen Laupheim als zehntes von 13 Kindern geboren wird und 1884 nach Amerika auswandert.

In Laupheim ist das Judentum dem Christentum weitgehend gleichstellt, so gibt es in der Stadt eine der größten jüdischen Gemeinden Württembergs, die Familie Laemmle ist Mitglied der Gemeinschaft.

Carl selbst folgt seinen Bruder Joseph, der schon 1880 in die USA ausgewandert war. Dessen Nachrichten aus der «Goldenen Medine», die Berichte über die Möglichkeiten für Kaufleute, begeistern ihn ebenso, wie die Mythen der aus Amerika herüberschwappenden «Unterhaltungsbilder» jener Zeit. «Er wollte einen Indianer sehen. Schon damals in Laupheim las er eine Menge über Indianer, Cowboys, Reiter im Wilden Westen und Buffalo Bill. Diese staunenswerten Leute zu sehen, wurde Traum seiner Jugend», schrieb Jahrzehnte später sein Sohn Julius.

Doch für alle Träume von Amerika müssen zuvor neunzig Reichsmark für die Schiffspassage mühsam zusammengespart werden. Carl erlernt den Kaufmannsberuf, arbeitet hart im Geschäft der verwandten Familie Heller im knapp 60 Kilometer entfernten Ichenhausen für seinen Traum. Hier wird Laemmle, der die Volks- und später eine zweijährige weiterführende Lateinschule absolviert hat, vom Vater seines Lehrherrn zusätzlich in Mathematik und Englisch unterrichtet.

Die Eltern, Rebecca und Julius Baruch, denen acht Kinder noch zu Carls Kinderzeit gestorben waren, wissen um den Traum ihres Sohnes. Dennoch nimmt Rebecca ihm das Versprechen ab, nicht fortzugehen, so lange sie lebe. Im Jahr des Lehrabschlusses Carls erkrankt sie schwer und stirbt, knapp fünfzigjährig. Der Vater schlägt sich als Grundstücksmakler mehr schlecht als recht durch, so kommt ihm die Auswanderung der beiden Söhne in das «Land der unbegrenzten (Un)möglichkeiten» sicher mehr als gelegen.

Gereist wird per Schiff über Bremerhaven. Zum 17. Geburtstag hat Laemmle vom Vater eine Schiffspassage geschenkt bekommen, von geborgtem Geld. Im Januar 1883 schifft er sich mit einem Schulfreund auf der «Neckar» für 13 Tage zur Überfahrt nach New York ein.

Dort angekommen wird Carl Laufbursche für einen Drugstore und dieser Arbeit schnell überdrüssig. So schreibt er an die deutschsprachige «New Yorker Staatszeitung». Er weiß, dass sein Bruder Joseph irgendwo in Chicago lebt, eine genaue Adresse hat er nicht. So bittet er die Redaktion, seinen Brief an Chicagoer Zeitungen weiter zu leiten - und bekommt Post vom Bürovorsteher der «Illinois Staats-Zeitung»: niemand anderem als seinem Bruder Joseph, der ihn sofort nach Chicago holt.

Doch auch hier heißt es zunächst, sich wieder als Laufbursche sein Geld zu verdienen. Später wird er Büroangestellter, Buchhalter, in schlechten Zeiten auch Farmarbeiter und Zeitungsausträger. Schließlich avanciert er nach fast zwölfjähriger Tätigkeit bei «Continental Clothing» zum Geschäftsführer der Textilfabrik. Der ideenreiche, deutsche Kaufmann wird dabei zum Pionier des Versandhandels bei der noch heute in den USA und Europa populären Marke. Doch nicht nur das: Die Nichte des Chefs ist inzwischen seine Frau geworden und das junge Paar plant, sich im Textilgeschäft selbständig zu machen.

Doch es kommt anders. Mehr oder weniger zufällig soll Carl 1906 in ein «Nickelodeon» geraten sein, eines jener nach dem US-amerikanischen 5-Cent-Stück, dem «Nickel», benannten «Theater für bewegte Bilder», die überall aus dem Boden schießen. «Drei Wochen, nachdem ich diese komischen Bilder gesehen habe, hatte ich mein eigenes Theater in der Milwaukee Avenue», erinnert sich Laemmle später. Sein «White Front Theatre» mit 214 Plätzen zeigt jeweils ein zwanzigminütiges Programm aus fünf Kurzfilmen. Begeistert vom Erfolg seiner Idee beginnt Carls kometenhafter Aufstieg: Schon zwei Jahre später besitzt er die Hälfte aller Kinos in Chicago. Mehr oder weniger zufällig kann er einen alten Pathé-Film verleihen: Die Prohibition, das amerikanische Alkoholverbot, lässt viele Saloon-Besitzer ihr Etablissement in ein Kino umwandeln, es kommt zu Engpässen im Filmverleih. Wieder hat Laemmles die richtige Intuition, baut sein Verleihgeschäft aus. 1909 ist er der größte Filmverleiher mit Filialen in sechs Großstädten des amerikanischen Mittelwestens und in Kanada. In diesem Jahr dreht er in New Jersey seinen ersten eigenen Spielfilm, der, wie könnte es anders sein, von der Indianerlegende Häuptling Hiawatha handelt.

Carl ist begeistert vom Filmemachen. Als er seinen Firmensitz nach New York verlegt, wo sich seinerzeit die Filmindustrie konzentrierte, gründet er zusammen mit anderen Filmemachern die «Independent Moving Picture Company» und läuft Sturm gegen einen marktbeherrschenden Firmenverbund, der sich um Eastman-Kodak und Edison schart. Laemmle, inzwischen auch Mitbegründer der bis heute klangvollen «Universal» Studios, führt 289 Prozesse um Patente und Rechte, in die sich schließlich sogar der Präsident und der Kongress einmischen. Im Ergebnis dieses fünfjährigen Kampfes gründet Laemmle 1912 die «Universal City», eine 1915 eröffnete Studiostadt in der Nähe von Los Angeles, seinerzeit schon größer als seine Heimatstadt Laupheim und wird damit zum «Vater Hollywoods». Heute fast unvorstellbar: Der Grundstein der Traumfabrik Hollywood wurde nicht etwa wegen der sonnigen Strände in Kalifornien gelegt, sondern als Fluchtbewegung vor einem Kartell in jener Stadt, in die Carl fast zwanzig Jahre zuvor eingewandert war.

Laemmle dreht Gruselfilme nach europäischen Vorlagen. «Das Phantom der Oper», «Dracula», «Die Mumie» oder «Frankenstein» und «Der Glöckner von Notre Dame» werden zu Kassenschlagern, vor allem im Europageschäft. Mit dem extrem werbewirksamen und bewussten Aufbau von Filmstars schreibt er amerikanische Kulturgeschichte, die bis heute zu Kultgeschichten um die ganz Großen der Leinwand wird. Zu Beginn der 1930er Jahre produziert Carl Laemmle etwa 200 Filme, sein Sohn hat inzwischen die Geschäftsführung der «Universal»-Studios übernommen, die in dieser Zeit ihren Höhepunkt erleben. Zudem pflegt er das Genre des Western, das etwa ein Drittel seiner Produktionen ausmacht. Dennoch gerät das Unternehmen zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten. Seine Filme treffen immer weniger den jazz- und swinggeprägten Geschmack des Publikums, verpassen den Anschluss an das Tonfilm-Zeitalter. Im Ergebnis enormer Verluste während der Weltwirtschaftskrise wird 1934 die Verleih-Sparte geschlossen. Laemmles Gutherzigkeit, viele seiner Familienmitglieder und Freunde in der Firma mitzuernähren, tut ein Übriges: Neffe Edward ist Regisseur, Nichte Clara Tänzerin, der berühmteste unten ihnen, William Wyler, ein entfernter Großcousin. 1936 muss Laemmle «Universal» verkaufen.

Nicht unwesentlich wird bei diesem persönlichen Niedergang seine mentale Situation gewesen sein. 1930 war der als «Bester Film» Oscar-prämierte Spielfilm «Im Westen nichts Neues» in der Regie von Lewis Milestone nach dem gleichnamigen Antikriegsroman von Erich Maria Remarque gedreht worden, die Laemmle in deutliche Konfrontation mit den Anhängern des Nationalsozialismus bringt. Die Berliner Uraufführung im Dezember des gleichen Jahres wird von Nazis massiv gestört. Die Film-Oberprüfstelle verbietet den Streifen neun Monate lang, da er angeblich «das Ansehen des Kriegsteilnehmers auf das empfindlichste verletzt».

Laemmle hat eine starke Bindung an seine alte Heimat, längstens alle zwei Jahre kommt er nach Europa, nach Paris, Karlsbad und in die Schweiz - und natürlich nach Laupheim, von dem Moment an, da er sich wirtschaftlich leisten konnte bis zum August 1938. Die Idee der Stadtväter seiner Geburtsstadt zu einer Ehrenbürgerschaft veranlasst ihn zu einer Spende von 200.000 Reichsmark für soziale Zwecke, einer für damalige Verhältnisse unglaubliche hohen Summe. Doch die politische Rechte auf Landesebene setzt eine Erörterung im Landtag durch, man zieht sich auf die Regelung zurück, dass Ausländer nicht Ehrenbürger werden können. Laemmle hat mit seiner Auswanderung die württembergische Staatsangehörigkeit verloren. Lediglich eine Strasse wird für wenige Jahre nach ihm benannt, bis auch diese Entscheidung von den Nationalsozialisten nach dem Machtantritt revidiert wird. Immer wieder gibt er trotzdem Geld nach Laupheim, ein Schwimmbad im Schulhaus ist ihm zu verdanken und noch 1930, kurz vor dem Skandal in Berlin, verzeichnet das Gemeinderatsprotokoll eine «dankende Erwähnung» für Laemmle, dessen «laufende Spenden» eine «Erleichterung für unsere Armenverwaltung bilden».

1929 schreibt die Lokalzeitung noch «wie sehr Laupheim durch unseren Landsmann Lämmle bekannt geworden ist». Dasselbe Blatt wird ihn 1934 machtbeflissen als «Hetzfilmfabrikanten» beschimpfen. Doch der als «kleiner Juden aus Oberschwaben» herabgewürdigte Laemmle wird seine größte humanitäre Tat erst zwei Jahre später beginnen: Bereits 1936 hat er die ersten fatalen Auswirkungen des Nationalsozialismus für die Juden erkannt und beginnt, Bürgschaftserklärungen für Juden aus Laupheim und Buchau auszustellen. Für über dreihundert jüdische Familien aus Südwestdeutschland, Nürnberg, Bayreuth, Dresden, Berlin, Karlsbad und Frankfurt am Main ermöglichten seine «Affidavits» die Ausreise aus Deutschland, bis zu 16 Personen können auf ein Dokument Hitler-Deutschland verlassen. Als man dem seinerzeitigen Geschäftsführer des Israelitischen Oberrates Stuttgart, Julius Wissmann, im amerikanischen Konsulat der Stadt erklärte: «Wir wissen ja, dass Herr Lämmle sehr reich ist, aber einmal muss es doch ein Ende haben, denn für über 300 Familien zu garantieren, ist doch zu viel!», beginnt Laemmle weitere Bürgschaftserklärungen über Strohmänner zu finanzieren und auszustellen, so dass nicht genau bekannt ist, wie viele weitere Leben er auf diese Weise retten kann. Er antwortet Konsul Honaker: «Sie können sicher sein, dass, wenn ich ein Affidavit ausstelle, ich es in voller Kenntnis meiner Verantwortung tue und mein ganzes Herz und meine Seele damit verbunden sind. Ich brauche Ihnen nichts von den Leiden erzählen, die deutsche Juden in diesen Zeiten durchmachen, und ich fühle, dass jeder einzelne Jude, der finanziell in der Lage ist, diesen in übler Weise Bedürftigen zu helfen, dies unerschütterlich tun sollte.»

Schwierigkeiten bereitete dabei die amerikanische Einwanderungspolitik, die auf einem Quotenprinzip beruht. Die Bürgschaftserklärungen sind auch deshalb entscheidend, weil auf Grund der NS-Devisenausfuhrrestriktionen selbst ehemals wohlhabende Juden kaum mehr die Chance auf ein Visum haben. Doch selbst das genügte nicht: Zudem muss man sich einer Prüfung durch die Einwanderungsbehörde unterwerfen: Schon bei der «Möglichkeit einer Belastung der öffentlichen Finanzen» kann die Einreise verweigert werden.

Auch die öffentliche Meinung spricht sich gegen eine jüdische Zuwanderung aus: Eine Umfrage des American Jewish Committee ergibt 1938, dass 82 Prozent der Amerikaner gegen eine Erhöhung des Kontingents jüdischer Flüchtlinge aus Deutschland ist.

Lediglich 45 Dokumente konnte die Historikerin Karin Schick in der Außenstelle Maryland des Washingtoner National Archiv zu Laemmles Rettungsaktionen finden: Indexkarten mit den Namen der betreffenden Personen, Korrespondenzen zwischen Laemmle und amerikanischen Stellen bis hin zum Außenminister und Mitgliedern des Repräsentantenhauses, zuweilen auch Beschwerden über das restriktive Verhalten seitens der amerikanischen Konsuln in Nazi-Deutschland, schließlich sogar Belege für seine persönliche Intervention zum Schicksal der Flüchtlinge auf der MS «St. Louis», die mit 907 Juden an Bord von Havanna aus wieder nach Europa zurückgeschickt wurde. Warum zur Korrespondenz die Archivlage so unvollständig und deren Verbleib ungeklärt ist, lässt sich bislang nicht feststellen.

Carl Laemmle bleibt die unmittelbare Erfahrung des Holocaust erspart. Er stirbt 1939, am 24. Tag des Zweiten Weltkrieges, in Beverly Hills. Noch über seinen Tod hinaus sorgt er testamentarisch für jüdische Flüchtlinge. Großzügigkeit und Bescheidenheit in allen Bereichen seines Lebens wurden ihm von allen Seiten bescheinigt. Kein Konkurrent in dem sich sonst selbst zerfleischenden Hollywood hat jemals geringschätzig über den nur 1,57 kleinen großen Mann der Filmgeschichte geurteilt. Vielleicht auch aus Scham: Die jüdische Oberschicht in Hollywood fühlt sich mehr amerikanisch als jüdisch, in ihrem exklusiven «Concordia Club» wird als Höhepunkt des Jahres Weihnachten gefeiert. Laemmle hingegen ist Mitglied der B'nai B'rith, der ältesten jüdischen Bruderschaft und Abonnent der Jewish Telegraph Agency, die täglich vertrauliche Berichte aus Nazideutschland verbreitet.

Das Museum im Bremerhavener «Deutschen Auswandererhaus» hat seinem berühmten Exilanten Carl Laemmle eine von fünf jüdischen Schicksalsbeschreibungen gewidmet, die gemeinsam mit zehn weiteren aus der Zahl von sieben Millionen Auswanderern hervorgehoben sind. Die Auswandererschicksale werden auf 4.2000 Quadratmetern an historisch authentischer Stelle im «Neuen Hafen» an Hand von anschaulichen Tafeln, 200 zu öffnenden Schubladen, Artefakten, vor allem aber über Hörstationen, nacherlebbar. Mit dem Eintritt ins Museum kann jeder, der ein solches Schicksal nachvollziehen will, eine i-Card erhalten, die an die Hörstationen begleitet und jeweils den «Makrokosmos», also die Zeitepoche, und den darin eingebetteten «Mikrokosmos», das persönliche Schicksal, erklärt.

Für die emigrierten Juden sind dies die Lebenswege von Hanna Lewinsky, die als «Displaced Person» 1948 erst in die USA, später nach Israel, emigriert; Hertha Nathorff, die 1938 mit ihrem Sohn auf einem Kindertransport über Großbritannien nach Amerika gelangt; Erich Koch-Weser, Vize-Kanzler der Weimarer Republik, der mit der Machtübernahme der Nazis nach Brasilien auswandert; die Familie Moses Kirchheimer, die noch Anfang August 1939, wenige Tage vor Kriegsbeginn, fliehen kann und schließlich der des Carl Laemmle.

Seit 1994 trägt das Laupheimer Gymnasium seinen Namen. Hier finden sich auch einige Briefe Laemmles, die sein Schwiegersohn Stanley Bergmann der Schule zur Namensgebung geschenkt hat.

Die Direktorin des «Deutschen Auswandererhauses», Simone Eick, erhielt Anfang Mai in Alicante aus den Händen der belgischen Königin Fabiola den «European Museum of the Year Award» 2007, den bedeutendsten Preis der europäischen Museumslandschaft. Ein Jahr lang wird nun die von Henry Moore geschaffene Bronzestatue in Bremerhaven bleiben. Damit ging die Auszeichnung nach 15 Jahren wieder an ein deutsches Museum, das sich in die Reihe der populärsten Museen Europas einbringt, vom «Queen Victoria and Prince Albert Museum» in London bis zum «Guggenheim Museum» in Bilbao. Der Preis wird an neu eröffnete oder rekonstruierte Museen vergeben, fünfzig von ihnen hatten sich in diesem Jahr für den Award beworben.

Auch hierzulande ist das Museum, Mitglied der «Association of European Migration Institutions», durch seine Etablierung als «Ausgewählter Ort 2007» der Initiative «Deutschland. Land der Ideen» geehrt worden.

«Im größten Erlebnismuseum zum Thema Auswanderung auf dem europäischen Kontinent folgen die Besucher den Spuren der über sieben Millionen Auswanderer, die zwischen 1830 und 1974 von Bremerhaven aus in die Neue Welt aufbrachen. Detailgetreue Rekonstruktionen und multimediale Inszenierungen führen die Besucher an historische Orte und lassen sie diese Reise hautnah miterleben», heißt es seitens der Museumleitung. «Im zweiten Teil des Rundgangs widmet sich das Deutsche Auswandererhaus aktuellen Aspekten globaler Migration mit einem Schwerpunkt auf das Ein- und Auswanderungsland Deutschland. Vier internationale Datenbanken im Forum Migration ermöglichen den Besuchern die Spurensuche nach ausgewanderten Vorfahren.» Seit der Eröffnung im Sommer 2005 haben knapp 400.000 Besucher aus dem In- und Ausland die Expositionen besucht.

Wie heißt es schließlich im Epilog von «Pretty Woman»: «Willkommen in Hollywood! Wovon träumt Ihr? Manche Träume erfüllen sich und andere nicht! Aber: hört nicht auf zu träumen...»

 

Wir danken Herrn Udo Bayer, Laupheim, für die Bereitstellung seiner biographischen Veröffentlichungen zu Carl Laemmle

Johann L. Juttins

Information:

Deutsches Auswandererhaus
Columbusstraße 65
27568 Bremerhaven
Telefon: (0471) 90 22 00
www.dah-bremerhaven.de

 

«Jüdische Zeitung», Juni 2007