|  Kultur  KompromisslosEs ist ein sonniger Donnerstagnachmittag. In Friedrichshain, einem der sogenannten Szenebezirke von Berlin, ist – wie immer – viel los. Das Straßenbild ist geprägt von mehr oder... Weiter LESEN |
 "Es gibt viele Komponisten auf dieser Welt"Australien anreisen, um im brandenburgischen Prenzlau bei der deutsche Uraufführung Ihrer «Australian Folk Mass» selbst zu dirigieren. Wieso war Ihnen das so... Weiter LESEN |
 Von Abie the Agent bis SabremanComics genießen in Deutschland nicht gerade den besten Ruf. Die einen betrachten Comics in erster Linie als Trivialliteratur für Kinder und Jugendliche à la Micky Maus und Superman, die... Weiter LESEN |
 Verschiedene RealitätenEs ist noch gar nicht so lange her, da löste die geplante Wiederaufführung eines Filmes von Claude Lanzmann in einem kleinen Hamburger Kino eine heftige Kontroverse aus. Nach... Weiter LESEN |
 CD des Monats«Coolooloosh» kommen aus Israel, sind jung und groovy und vereinen einige der besten jungen Talente des Landes. Von der Zeitung «Jerusalem Post» wurden sie als Band gewürdigt... Weiter LESEN |
 "Ich war tot - jetzt lebe ich"Haim Tabakman ist noch ein unbeschriebenes Blatt im Filmgeschäft, doch das könnte sich bald ändern. Immerhin hat er mit «Du sollst nicht lieben» einen packenden Debütfilm... Weiter LESEN |
 "Ich hatte Platzangst vor jedem neuen Buch!"Berlin-Alexanderplatz und Berlin-Wedding: In den späten 1920er Jahren waren dies zwei Bezirke der deutschen Hauptstadt, in denen viele Arbeiter wohnten. Zufällig lag einer davon im... Weiter LESEN |
 FilmkritikDer Film mit dem makabren, aber inhaltlich zutreffenden Titel «Mazel Tov» (hebräisch für «Glückwunsch») ist den jüdischen Veteranen der Roten Armee gewidmet, die den Zweiten Weltkrieg... Weiter LESEN |
 CD des Monats«Balkan Beat Box» (BBB) ist ein musikalisches «global village». BBB bezeichnen selbst Boban Markovic, Rachid Taha, Fanfare Ciocarlia, Manu Chao und Charlie Parker als ihre stärksten... Weiter LESEN |
 Gott in einer Welt auf PapierSie liest leise und zurückhaltend einen Satz auf Hebräisch, dann lehnt sich Mira Magén zurück und lauscht hinter einer großen Sonnenbrille versteckt... Weiter LESEN |
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