|  Kultur  CD des MonatsMit seinem ersten Solo-Studioalbum hat Max Raabe ein Stück deutschsprachig-jüdische Musikgeschichte neu vertont. In leisen und behutsamen Tönen singt Raabe von Liebe... Weiter LESEN |
 FilmkritikDer neue Film der Brüder Joel und Ethan Coen kann als eine Wette mit dem Zuschauer verstanden werden: Wetten, dass wir es schaffen, eine der grausamsten Geschichten der... Weiter LESEN |
  | Wandern auf schmalem GratWenn ich vor Gott stehen werde, wird der Ewige mich fragen: Hast du meine Alpen gesehen?», meinte der Hamburger Rabbiner Samson Raphael Hirsch und lieferte mit seiner Aussage den Titel für die aktuelle Ausstellung des Jüdischen Museums in Wien... Weiter LESEN |
  | «Ein Wort noch, wie dies...... und die Hämmer schwingen im Freien.» Dass Literatur aus Wörtern besteht: nichts selbstverständlicher als das. Dem Schreibenden steht eine Sprache zur Verfügung als Material, eine Sprache mit all ihren Gesetzen, die sich nicht ohne weiteres über Bord werfen lassen. Wie aber müsste ein Wort beschaffen sein, dass die Hämmer im Freien schwingen ließe?.. Weiter LESEN |
  | Leere Orte und darüber der Geist der TotenDer Sohn, 1970 in Herzlija, nördlich von Tel Aviv geboren, erfährt als Achtzehnjähriger, dass ihm die Mutter Wesentliches verschwiegen hat. Er sucht die Unterlagen für den Militärdienst zusammen, und in den Papieren steht: Salla Garbasz ist Deutsche; sie kam 1929 in Berlin zur Welt, in der Linienstraße 48, als jüngste von drei Töchtern in einem orthodoxen Haushalt... Weiter LESEN |
 King of the StreetIm Spätsommer 1836 trat einer der ersten großen «Klesmerjidn», Michael Joseph Guzikow, in der Konzerthalle zu Leipzig auf. Auch Felix Mendelssohn Bartoldy soll zugegen gewesen sein. Leipzig war eine Station auf Guzikows Tournee durch deutsche Großstädte und, wie so oft, spielte er vor ausverkauftem Haus. Weiter LESEN |
  | Die Literatur und die AngstEs ist absolut großartig, was dort gerade passiert», sagt Leon de Winter in unserem Interview am Ende der Frankfurter Buchmesse auf die Frage, warum in seinem neuen, teilweise im Israel der Zukunft angesiedelten Roman «Das Recht auf Rückkehr» der Iran keine Rolle spiele. Weiter LESEN |
  | Ein kultureller DrahtseilaktWir sind keine politische Mannschaft. Wir haben keine Agenda.» Das sagt zumindest der in Berlin lebende Geiger Asaf Maoz, als er der «Jüdischen Zeitung» über das «West-Eastern Divan Orchestra» berichten soll. Dem 30-jährigen Israeli wäre es lieber, die Öffentlichkeit würde sich mehr für die musikalischen Leistungen des Klangkörpers interessieren. Weiter LESEN |
 Der ProzessEs passiert äußerst selten, dass der Name Max Brod nicht in einem Atemzug mit Franz Kafka genannt wird. Als Retter, Publizist und Interpret des Kafkaschen Werkes... Weiter LESEN |
 Mit Europas AugenAls wäre bei der 40-jährigen Wüstenwanderung der Israeliten, der Legende vom Auszug aus Ägypten, ein Fotograf anwesend gewesen. So beeindruckend authentisch mutet die Szene... Weiter LESEN |
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