Kultur

Heller und weiter

Samuel Fischer als Vater der modernen deutschen Literatur

Am 9. Januar 1887 feiert das Stück «Gespenster» von Henrik Ibsen Berlin-Premiere, der norwegische Autor war eben erst von Reclam zum S. Fischer Verlag gewechselt: «Ibsen war...

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Auf der Jagd nach geraubten Schätzen

Eine israelische Rechtsanwaltskanzlei sucht weiter weltwei für ihre Klienten nach NS-Raubkunst

Auf den ersten Blick wirkt die gepflegte Kanzlei des Rechtsanwalts Joel Levy auf dem Gelände der Börse in Ramat Gan wie die Zweigstelle der...

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Filmkritik

Ohne Ausweg

Ajami ist der Name eines Stadtteils von Jaffa. Juden, Christen und Muslime leben hier hautnah in gegensätzlichen Lebenswelten. «Ajami» ist auch der Titel eines Films, der 2009 in Israel...

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CD des Monats

Wenn alle untreu werden...

Heimspiele, und das – abgesehen von der langen Gästeliste – zum Großteil vor einem schon eroberten Publikum, sind immer gemütlicher. Etwa 120 Zuschauer aller...

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Verrechnet

Das Jewish Film Festival Berlin muss sein aufgeblähtes Finanzkonzept überdenken

Bis Ende Februar stand nicht fest, ob es stattfinden wird, das Jewish Film Festival in Berlin. Inzwischen hat sich die Festivalleiterin Nicola Galliner auf der offiziellen...

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"Beschütz ich das jiddische Wort"

Der letzte Großdichter der jiddischen Sprache, Abraham Sutzkever, ist tot

Er hätte den Nobelpreis verdient gehabt. Abraham Sutzkever war wie kaum ein anderer Schriftsteller, ein Dichter von Weltrang in einer aussterbenden Sprache. Jiddisch ist...

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Kultur trifft Kultus

Das Ruhrgebiet öffnet sich auch mit jüdischen Akzenten zur europäischen Kulturhauptstadt "Ruhr.2010"

53 Städte und Gemeinden bilden die europäische Kulturhauptstadt «Ruhr.2010». In keinem Raum der Bundesrepublik leben mehr Juden, gibt es mehr jüdische Gemeinden. Neue Synagogen...

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Jenseits von Love Story

Das Multitalent Erich Segal ist tot

Fünfmal, so berichtet Michael Mittermeier in seinem Bühnenprogramm «Zappe», hat er im Fernsehen den Film «Love Story» gesehen und noch einmal mit seiner Freundin...

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"Man sirbt nicht oft"

Der israelische Schriftsteller Yoram Kaniuk hat seine Todeserfahrung als Krebskranker literarisch festgehalten. Ein Abschied vom deutschen Leser

Yoram Kaniuks neues Buch «Zwischen Leben und Tod», so sei hier sogleich festgestellt, hat nichts mit jenen Betroffenheitstexten schwer erkrankter Prominenter...

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TV-Kritik

German History X

Es lohnt sich wirklich, den ganzen Sonntagabend vor dem Fernseher zu verbringen. Statt seine Wampe nach dem «Tatort» aus dem Ohrensessel zu stemmen, muss man nur eine quälend...

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