|  Kultur  "Deutschland tut immer noch weh"In dem Buch «Aber die Sprache bleibt – Begegnungen mit deutschstämmigen Juden in Israel » skizziert die Autorin Salean A. Maiwald die Geschichte von Menschen, die in zwei Leben gezwungen wurden. Weiter LESEN |
 TheaterUm es vorweg zu sagen: Georg Kreislers «Lola Blau» in Konrad Gökes Neufassung braucht ein größeres Publikum. Mit einfachsten und wirkungsvollsten Mitteln verstehen es der Regisseur und sein Ensemble, das Publikum abzuholen und mitzunehmen. Weiter LESEN |
 "Ehrenrettung des gehobenen Nationalsozialismus"?Die deutsche Kritik hat Jonathan Littells Roman «Die Wohlgesinnten » überwiegend skeptisch aufgenommen. Besonders hervorgetan hat sich dabei Iris Radisch in der «Zeit»: Weiter LESEN |
  | Kunst als KonflikttherapieWie kann man das kollektive Gedächtnis positiv beeinflussen? Und wie kann man mit Konflikterinnerung so umgehen, dass sie das genaue Gegenteil einer deprimierenden und drohenden Mahnung ist? Weiter LESEN |
  | "Heine hätte sich gefreut"Der wohl bekannteste israelische und auch international anerkannte, mit zahlreichen Literaturpreisen überhäufte Schriftsteller Amos Oz wurde am 13. Dezember 2008 in Düsseldorf für sein literarisches Werk mit dem Heinrich- Heine-Preis ausgezeichnet... Weiter LESEN |
  | Nur Reservearmee für jüdische EinwanderungEin gängiges amerikanisches und auch israelisches Narrativ über das deutsche und weiterhin das europäische Judentum beinhaltet oft die folgenden Elemente... Weiter LESEN |
  | To Europe from Woody Allen with Love Woody Allen wäre nicht Woody Allen, hätte er aus seiner Schaffenskrise nach den Anschlägen vom
11. September 2001, die sich in vielerlei Hinsicht etwa in seinem Film «Hollywood Ending» (2002) niederschlug, nicht einen ganz eigenen Ausweg gefunden. Für Allen, den vielleicht amerikanischsten Filmemacher, bestand dieser in einer Hinwendung zu Europa. Weiter LESEN |
  | «Ich bin kein Mensch für schöne Überschriften»«Jauchzet, frohlocket» wird es zur Weihnachtszeit wieder in der christlichen Hemisphäre erklingen. Das Weihnachtsoratorium, die berühmteste und meistaufgeführte geistliche Komposition von Johann Sebastian Bach, wird auch wieder die eintausend Besucher der Potsdamer Erlöserkirche an ihr kulturelles Erbe erinnern. Weiter LESEN |
  | Ein verkorkstes Leben«Es gibt weise Rabbiner, leise Rabbiner und Reiserabbiner», lautet eine Sentenz, die auch von Walter Rothschild stammen könnte. Weiter LESEN |
  | "Shlofn in Goles"It’s a Schande!» Deutsche Worte mitten in Manhattan. Plötzlich verändert sich der Blick vom Hochhausdach. Weiter LESEN |
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