Kultur

Blauäugig und farbenblind

Blauäugig und farbenblind

Paul Newman ist tot

Am Ende sitzen die zwei sympathischen Ganoven irgendwo in Bolivien fest, es wird keinen Ausweg geben, das Gebäude ist umstellt, beide sind verletzt und am Ende ihrer Kräfte...

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«Ein Zuhause, das mein Nachbar nicht anerkennt und respektiert, ist kein Zuhause»

«Ein Zuhause, das mein Nachbar nicht anerkennt und respektiert, ist kein Zuhause»

Zu Hannah Arendts Schriften über Judentum und Zionismus

Bei Hannah Arendt sehen sich manche Leser vor Probleme gestellt. Während sie in Nordamerika wie auch in Deutschland längst ein mit Straßennamen, Instituten und Briefmarken etablierter Name ist, werden ihre Ansichten und Thesen höchst ambivalent bewertet.

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Ein kleines Wort aus der Nacht

Ein kleines Wort aus der Nacht

Zum dreißigsten Todestag des Schriftstellers und Essayisten Jean Améry

Sein sehnlichster Wunsch war es, Schriftsteller zu sein. Das Wien der frühen 1930er Jahre ist der Schauplatz seines ersten Romans «Die Schiffbrüchigen ».

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Verfault in ewiger Dunkelheit

Nava Semels Roman «Und die Ratte lacht»

«Warum? Das ist die ganze Geschichte in einem einzigen Wort.» Dem ist nichts hinzuzufügen, könnte man nach der Lektüre des Romans von Nava Semel sagen. 1942 in Polen; ein fünfjähriges jüdisches Mädchen in einem Erdloch, immer wieder vergewaltigt von Stefan, dem Sohn der polnischen Bauernfamilie, in deren Obhut die Eltern ihr Kind gegeben haben.

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Buchtipp

«Der Kitharaspieler»

Chaim Noll ist mit Ausnahme der frühen Jahre seiner mittlerweile fast 25 Jahre währenden schriftstellerischen Tätigkeit nicht als Romancier aufgefallen. Sein erster Roman nach fast zwei Dekaden ist dazu noch ein historischer und damit Neuland für Noll, der sich in den letzten Jahren zahlreichen Essays vor allem mit der israelischen Gegenwart und dem Verhältnis der Religionen in beschäftigte.

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«Das Leben ist eigentlich ein Graus»

«Das Leben ist eigentlich ein Graus»

Ruth Klüger über Martin Walser, Alt-Männer-Literatur und Erinnerung als Zumutung

Frau Klüger, Sie waren eine Studienkollegin von Martin Walser. Welche Rolle spielt Walser in ihrem Buch? In dem Buch, das ich gerade fertig geschrieben habe, kommt Martin Walser wieder vor und wird dort auch mit seinem Namen genannt.

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Bom! Bom! Bom! Bom!

Bom! Bom! Bom! Bom!

Über jüdische Comicwelten

«Lest mehr Comics!», rufe ich von Zeit zu Zeit meinen Freunden zu. Deren spontane Begeisterung hält sich dann oft in Grenzen. Verbinden die meisten von ihnen mit Comics doch vor allem altbekannte Klassiker: die mit den großohrigen Mäusen, den düsteren Superhelden und den streitbaren Galliern...

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Der Revolutionär im Schriftsteller

Der Revolutionär im Schriftsteller

Im Rahmen der Berliner Jüdischen Kulturtage werden drei vielversprechende Ausstellungen eröffnet

Die Jeckes, Manés Sperber, Raub und Restitution

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Duette mit Seltenheitswert

Duette mit Seltenheitswert

Zwei Musikerinnen mischen den Klang von Harfe und Geige

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Der Gleichgültigkeit widerstehen

Der Gleichgültigkeit widerstehen

Das Theater Görlitz spielt die Kammeroper «Die Weiße Rose»

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