|  Geschichte  Anschaulich und überschaubarEs gibt Kataloge, die in Ausstellungen einführen. Der von Birgit Bergmann und Moritz Epple herausgegebene Band «Jüdische Mathematiker in der deutschsprachigen Kultur» führt über sie hinaus... Weiter LESEN |
 Den Holocaust beschreibenIn seinem im Herbst 2006 erschienenen Opus magnum «Die Jahre der Vernichtung» hat Saul Friedländer eine neue Erzählform gefunden: Er warf einen mikroskopischen Blick auf die Mordhandlungen... Weiter LESEN |
  | Führerinnen im FührerstaatIn Ravensbrück, einem Dorf an der Havel, 90 Kilometer nördlich von Berlin, war ein Konzentrationslager, das im Mai 1939 eigens für Frauen errichtet wurde. Die Lagerstruktur entsprach der anderer nationalsozialistischer Kon- zentrationslager. Weiter LESEN |
 Eine "Autobiografie des Geldes"Bei den Freund-Feinden Ludwig Börne und Heinrich Heine, zwei Zeitgenossen der frühen Rothschild Generation, sind durchaus unterschiedliche Einschätzungen der Dynastie erkennbar... Weiter LESEN |
  | «Sadismus bis zur Raserei»Еs ist früh, kein Mensch auf der Straße. Ein Jude, jung, gut gekleidet, kommt um die Ecke. Zwei SS-Männer tauchen auf. Der eine und auch der andere geben dem Juden eine Ohrfeige, der taumelt … hält sich den Kopf … geht weiter. Weiter LESEN |
 «Ich lehr euch: Gedächtnis!» Der 9. November ist ein Schicksalstag in Deutschland. Da herrscht in den Redaktionen kein Mangel an Kommentarstoffen. Je nach politischer Richtung wird betroffen, begeistert oder wenigstens bewegt über die Jubiläen dieses Tages, über erfolgreiche und gescheiterte Revolutionen und Putsche, Aktionen und Reaktionen geschrieben. Weiter LESEN |
  | Rätsel NovemberprogromAuch 70 Jahre nach dem gezielten Überfall auf jüdisches Leben und jüdisches Eigentum in Deutschland und Österreich gibt der Pogrom immer noch Rätsel auf. Wer in München oder Berlin welche Befehle gab, wer wen anrief oder welcher Gauleiter was befahl ... Weiter LESEN |
  | Bürger, nicht BittstellerSie wollten sich nicht länger ducken, wollten keine Bittsteller mehr sein, sondern als Bürger für ihre Rechte kämpfen: die Gründer des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Weiter LESEN |
  | Der Stellvertreter: Komplize oder Held?«Sei mir gnädig, o Herr. Die Vergegenwärtigung der Mängel und Fehler, die während eines so langen Pontifikates und in solch schwerer Zeit begangen wurden, hat mir meine Unzulänglichkeit klar vor Augen geführt», schrieb Papst Pius XII... Weiter LESEN |
  | Von Wilna nach New YorkAls sich im August 1925 in Berlin eine Gruppe jiddischsprachiger Intellektueller aus Wilna, Berlin und New York zusammenfand, um das «Yidishe Visnshaftlekhe Institut», das Jiddische Wissenschaftliche Institut, zu gründen, fiel die Wahl für dessen Hauptsitz nicht zufällig auf Wilna... Weiter LESEN |
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