Judentum Heute

Meschugge nach Berlin

Meschugge nach Berlin

«Ganz ehrlich», sagt Natalie, als ihr Romina den Flyer zeigt. «Das Ganze ist schon ein bisschen meschugge.» Rabbinerköpfe fliegen darauf herum, siebenarmige Leuchter und Davidsterne - und das in einer Optik, die man sonst nur von Werbezetteln für Großraumdiscos kennt. Der Flyer kündigt die schwul-jüdische «Meschugge»-Party an...

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Kein zurück mehr

Kein zurück mehr

Sie wissen, was zu „Kol be-Ischa" („die Stimme der Frau") im Talmud steht?», fragt die Kantorin Jalda Rebling. Sie spielt auf eine Stelle im Talmudischen Traktat Sota 48a an. Übersetzt man die Textstelle ins Deutsche, heißt es dort...

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Versuche, einen Weg zu Gott zu finden

Versuche, einen Weg zu Gott zu finden

Im April erscheint das neue Einheitsgebetbuch für liberale Juden und Jüdinnen

Vor 80 Jahren, 1929, erschien in Frankfurt am Main das Einheitsgebetbuch für die liberalen Gemeinden in Deutschland...

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"Ursprüngliche Innigkeit und heimischer Ton"

"Ursprüngliche Innigkeit und heimischer Ton"

Der neue Siddur: Einklang von Tradition und Moderne

Des vielen Büchermachens ist kein Ende», heißt es in Kohelet 12:12. Gerade für jüdische Gebetbücher gilt dies...

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Unschuld und Verantwortung

Unschuld und Verantwortung

Die Chabad-Bewegung spielt eine zweifelhafte Rolle auf der politischen Weltbühne

Die Chabad-Bewegung spielt eine zweifelhafte Rolle auf der politischen Weltbühne

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Die verborgene Spur

Die verborgene Spur

Das Felix- Nussbaum- Haus in Osnabrück zeigt jüdische Wege durch die Moderne auf

Juden haben in allen Zeitaltern Bilder geschaffen und verbreitet. Die Vorstellung, wonach das Bild und die visuelle Kunst in der Kultur des Judentums nahezu vollkommen fehlten oder aber bekämpft worden wären, ist ein falsches Stereotyp.

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Einheit in der Vielfalt

Einheit in der Vielfalt

Der Staatsvertrag zwischen Bund und Zentralrat wirft viele Fragen auf

Vor sechs Jahren, am 27. Januar 2003, schloss die Bundesrepublik Deutschland mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland zur Regelung ihrer Beziehungen einen Staatsvertrag ab.

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Der Kampf um Hebron

In der religiösen Siedlerbewegung zeichen sich Radikalisierungsprozesse ab

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"Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen"

"Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen"

Trotz der Wirtschaftskrise geht die Arbeit für die Sochnut in Deutschland weiter

Als der Berliner Vertreter der Jewish Agency, Rafael Aharon, in der Septemberausgabe der «Evrejskaja Gazeta» las, dass die Sochnut...

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Ein Symbol der Gleichgültigkeit

Ein Symbol der Gleichgültigkeit

Aus einem offenen Brief von Leonid Melamud an die Mitglieder des Schiedsgerichts beim Zentralrat der Juden in Deutschland

Wenn man den Artikel «Wie das Schieds- und Verwaltungsgericht des Zentralrats funktioniert» von Katrin Richter ...

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Judentum Heute :: 1 : 2 : 3