|  Judentum Heute   | Meschugge nach Berlin«Ganz ehrlich», sagt Natalie, als ihr Romina den Flyer zeigt. «Das Ganze ist schon ein bisschen meschugge.» Rabbinerköpfe fliegen darauf herum, siebenarmige Leuchter und Davidsterne - und das in einer Optik, die man sonst nur von Werbezetteln für Großraumdiscos kennt. Der Flyer kündigt die schwul-jüdische «Meschugge»-Party an... Weiter LESEN |
  | Kein zurück mehrSie wissen, was zu „Kol be-Ischa" („die Stimme der Frau") im Talmud steht?», fragt die Kantorin Jalda Rebling. Sie spielt auf eine Stelle im Talmudischen Traktat Sota 48a an. Übersetzt man die Textstelle ins Deutsche, heißt es dort... Weiter LESEN |
  | Versuche, einen Weg zu Gott zu findenVor 80 Jahren, 1929, erschien in Frankfurt am Main das Einheitsgebetbuch für die liberalen Gemeinden in Deutschland... Weiter LESEN |
  | "Ursprüngliche Innigkeit und heimischer Ton"Des vielen Büchermachens ist kein Ende», heißt es in Kohelet 12:12. Gerade für jüdische Gebetbücher gilt dies... Weiter LESEN |
  | Unschuld und VerantwortungDie Chabad-Bewegung spielt eine zweifelhafte Rolle
auf der politischen Weltbühne Weiter LESEN |
  | Die verborgene SpurJuden haben in allen Zeitaltern Bilder geschaffen und verbreitet. Die Vorstellung, wonach das Bild und die visuelle Kunst in der Kultur des Judentums nahezu vollkommen fehlten oder aber bekämpft worden wären, ist ein falsches Stereotyp. Weiter LESEN |
  | Einheit in der VielfaltVor sechs Jahren, am 27. Januar 2003, schloss die Bundesrepublik Deutschland mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland zur Regelung ihrer Beziehungen einen Staatsvertrag ab. Weiter LESEN |
  | "Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen"Als der Berliner Vertreter der Jewish Agency, Rafael Aharon, in der Septemberausgabe der «Evrejskaja Gazeta» las, dass die Sochnut... Weiter LESEN |
  | Ein Symbol der GleichgültigkeitWenn man den Artikel «Wie das Schieds- und Verwaltungsgericht des Zentralrats funktioniert» von Katrin Richter ... Weiter LESEN |
|