|  Judentum Heute   | Wo es keine Transparenz gibt, gibt es auch keine DemokratieDie Presseerklärung, die der Zentralrat der Juden am 22.9. veröffentlicht hat, ist kurz und knapp: "Das Direktorium des ZR hat auf seiner Sitzung am 21. September in Frankfurt am Main... Weiter LESEN |
  | Landesrabbiner ohne Ausbildung?Anfang September teilte der Vorstand der Jüdischen Gemeinde Hamburg mit, den Landesrabbiner Dov-Levy Barsilay nach 15jähriger Tätigkeit mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben und den mit ihm im Jahre 1993 geschlossenen Vertrag angefochten zu haben. Weiter LESEN |
 Gedanken zu Rosch Haschana 5769Dass es heute in Deutschland wieder ein vielschichtiges, verschiedenartiges und auf diversen Gebieten bewandertes Judentum gibt, ist ein Wunder. Weiter LESEN |
 Münchner NeujahrsempfangRabbi Jehuda sagt im Talmud-Traktat Rosch Haschana 16a: Alles wird an Neujahr gerichtet, und das Urteil eines jeden wird zu seiner Zeit besiegelt. Der Mensch wird an Neujahr gerichtet, und sein Urteil am Versöhnungstag, Jom Kippur, besiegelt. Rabbi Jose sagt: Der Mensch wird an jedem Tag gerichtet, denn es heißt: ‚Du suchst ihn heim, Morgen für Morgen.'Rabbi Natan sagt: Der Mensch wird jede Stunde gerichtet, denn es heißt: „Augenblick für Augenblick prüfst du ihn. Weiter LESEN |
 «Seid fruchtbar und mehret euch…»Louise Brown, das erste Retortenbaby der Welt, feierte am 25. Juli ihren dreißigsten Geburtstag. Seit 1978 hat sich die Zeugung im Reagenzglas zu einer Routinemethode entwickelt, mit der schon ca. 3,5 Millionen Babys gezeugt wurden. Weiter LESEN |
  | «Jeder sollte selbst wählen dürfen»Israels Ministerpräsident Olmert hat im Juli Besorgnis ausgedrückt, dass jüdische Gemeinden in der Diaspora, vor allem in Russland, im Zuge anhaltender Assimilation innerhalb einer Generation verschwinden könnten... Weiter LESEN |
  | Ein Geflecht aus Gesetzen und GebotenKurz vor dem «Sommerloch» sorgte die Bekanntgabe einer neuen Gesetzesregelung vor allem in religiösen Kreisen dann endlich für das Erstaunen, das ihr eigentlich längst gebührte. Weiter LESEN |
  | Hochzeit mit Hindernissen«Stimme der Wonne und Stimme der Freude, Stimme des Bräutigams und Stimme der Braut.» Ein frommer Wunsch, doch für die jungen Brautleute, C. und J., war die Harmonie auf ihrem Weg hin zur Chuppa bald getrübt. Weiter LESEN |
  | Den Menschen zugewandt, offen und effizientMan trifft Sie mal bei orthodoxen Veranstaltungen, mal bei Masorti oder auch als Gast der Union progressiver Juden. Ist das für Sie als jemand, der im traditionellen Judentum zu Hause ist, nicht ein merkwürdiger Spagat? Weiter LESEN |
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