|  Interreligiöser Dialog  Für eine Begrenzung der ToleranzHurra, wir tolerieren uns zu Tode! Der bekennende jüdische Agnostiker Henryk M. Broder wird nicht müde, die für ihn offensichtliche Schwächung der demokratischen Zivil- gesellschaft durch die aktuelle Toleranzdebatte zu geißeln. Weiter LESEN |
  | Über die Suche nach dem Sinn und Zweck des HolocaustsIn Deutschland wird heute vielerorts der Reichskristallnacht 1938 gedacht, die eine wichtige Zäsur auf dem Weg in die Tiefe des Bösen darstellt. Bald, nämlich am 27. Januar, wird hier auch der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen, an dem die letzten Auschwitz-Häftlinge befreit wurden und der eine Zäsur auf dem Weg aus dem Bösen heraus bildet. Weiter LESEN |
  | Im kleinen Kreis etwas verändernDie Konflikte zwischen Juden und Moslems sind allgegenwärtig. Dass es auch friedlich geht, zeigt eine Gruppe junger Studierender aus ganz Deutschland in Gelsenkirchen. Weiter LESEN |
  | «Ich bin Josef, euer Bruder»Ein gewöhnlicher Herbsttag in Lublin. Es nieselt, der Himmel ist grau in grau und es fegt ein kalter Ostwind durch die Stadt. Dicke schwarze Raben sitzen in den nebligen Parks und auf den Wiesen am Rande der Stadt. Weiter LESEN |
  | Hin zu einer «Charta zukünftigen Miteinanders»Das Europäische Abrahamische Forum ist eine Initiative des Zürcher Lehrhauses. Es will den interkulturellen, interreligiösen Dialog insbesondere zwischen Juden, Christen und Muslimen auf europäischer Ebene fördern... Weiter LESEN |
  | Abraham-Geiger-Preis für Hans KüngMit Hans Küng wird einer der international bedeutendsten katholischen Theologen der Gegenwart geehrt. Der Preis wird am 18. Juni 2009 in Berlin verliehen. Weiter LESEN |
  | «So eilt denn zu den guten Dingen»Als sie bei einer Diskussion im Berliner Ernst-Reuter-Haus neulich Koransuren auf Arabisch vortrugen, da war das Eis schnell gebrochen. Woher kommt diese Nähe eines amerikanischen Rabbiners zum Arabischen? Weiter LESEN |
  | Don’t Imitate – Innovate!Unermüdliche Gelehrsamkeit und der Glaube gehören zum Islam, doch in Köln ermöglichte die Berliner Friedrich-Ebert-Stiftung Anfang Juni eine frauenspezifische und damit eher ungewöhnliche Kombination aus beidem. Kein Schleier, kein Dschihad, kein Kalifat! Weiter LESEN |
  | «Wir alle glauben an einen Gott»Mit einem Aufruf zum gemeinsamen Einsatz gegen Terrorismus ist am 18. Juli die «Weltkonferenz für den interreligiösen Dialog» in Madrid zu Ende gegangen... Weiter LESEN |
  | Auf dem steinigen Weg Abrahams"Respekt sollte herrschen, nicht die Macht", lautete einer der spontanen Bemerkungen von Bodo Ramelow bei einem Rundgang durch die Jerusalemer Altstadt zum Thema «Theologie der Steine»... Weiter LESEN |
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