|  Deutschland   | Jüdischer Alltag in Deutschland Politiker brüsten sich gern mit dem wiedererstarkten jüdischen Gemeindeleben. Doch der neue Existenzkampf der alten Juden findet heute in den Sozialämtern statt.
Alle Jahre wieder. Weiter LESEN |
  | «Ich wünsche mir eine farbenblinde Gesellschaft»Cem Özdemir wurde am 16. November gemeinsam mit Claudia Roth zum Bundesvorsitzenden der Partei «Bündnis 90/Die Grünen» gewählt. Er ist damit auf Bundesebene der erste Politiker mit Migrationshintergrund in der Position eines Parteichefs. Weiter LESEN |
  | Angekommen?!Größere jüdische Gemeinden, neue Synagogenbauten vielerorts, hier und da «Krach» zwischen alten und neuen Mitgliedern – davon liest man immer wieder. Aber die Men- schen, die diesen Zustand – der ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, sprach von einem «Wunder» – herbeigeführt haben, werden oft wenig beachtet. Weiter LESEN |
 Gemeinsames GedenkenDie Pogrome vom 9. November 1938 markieren den Übergang von der gesellschaftlichen Ausgrenzung jüdischer Deutscher hin zum systematischen Massenmord an den Juden Europas. In diesem Jahr wird das Gedenken an dieses Datum besonders ausführlich ausfallen, da es sich zum 70. Mal jährt. Weiter LESEN |
  | Ein Anfang scheint gemachtHerr Korn, gibt es eine «jüdische Architektur»?
Nein. Es gibt eine Architektur der Synagoge, genauer: eine besondere synagogale Raumanordnung, aber keine «jüdische Architektur», denn was sollte an einer Architektur jüdisch sein? Weiter LESEN |
  | Viele Häuser für den EinzigenMehrere tausend Besucher, eine Konfettiparade in Schwarz-Rot-Gold und Rot-Weiß. So bunt feierten die 7.000 Muslime in Duisburg-Marxloh am letzten Sonntag im Oktober die Einweihung der Merkez-Moschee. 1.200 Gläubige finden jetzt zum Freitagsgebet Platz in einem prachtvollen Gotteshaus. Weiter LESEN |
  | Reich-Ranickis RacheEin Medienspektakel sondergleichen – seit Wochen ist es in aller Munde und macht genauso viel Wirbel wie zu Beginn. Marcel Reich-Ranicki hat die Annahme des Fernsehpreises für seine TV-Präsenz verweigert – für die einen eine «Sternstunde des Fernsehens» (ZDF-Intendant Schächter), für die anderen eine Beleidigung (Schauspielerin Ferres) oder gar ein Zeichen schlechter Erziehung (Sportmoderatorin Müller-Hohenstein). Weiter LESEN |
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