Deutschland

Das Erinnern ist politisch unteilbar!

Wie wird ein Datum des Schreckens erinnert? Schafft es die politische Klasse in Deutschland, sich in einer überzeugenden Weise zu erinnern, was Deutsche ihren jüdischen Nachbarn am 9. November 1938 zufügten?

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Wer Antisemitismus sagt, muss Beweise beibringen

Wer Antisemitismus sagt, muss Beweise beibringen

Bemerkungen zur gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski

Das Gericht sprach im Namen des Volkes und nicht für niemanden «außer für sich selbst». Die 28. Zivilkammer des Kölner Landgerichts untersagte Henryk M. Broder , zu wiederholen, was dieser der WDR-Intendantin Piel kategorisch mitgeteilt hat.

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Feinde in der Fremde

Titelgeschichte

…sind Jasmin und Ossama nicht. Sie sind ein Liebespaar, das seine Heimat verlassen musste, um in der Fremde, in Deutschland, sein Leben leben zu können. Sie ist jüdische Israelin aus Jerusalem, er muslimischer Palästinenser aus Ramallah. Eine unmögliche Konstellation?

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Feinde in der Fremde

Feinde in der Fremde

Israelisch-palästinensische Begegnungen in Berlin

Tausende Israelis und zehntausende Palästinenser leben im Identitätsgetümmel von Berlin. Hier sind sie Juden, Muslime, Israelis, Palästinenser, Christen, Araber, Weltbürger, Deutsche.

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Von Angesicht zu Angesicht

Israelinnen und Palästinenserinnen trafen sich auf einem Bauernhof in Deutschland zum Dialog und gingen als Menschen auseinander

«Weißt Du was die Nakba ist?» Diese Frage steht von Anfang an im Raum, sobald eine Palästinenserin auf eine Israeli trifft. Meistens wissen sie es nicht, denn in der Schule lernen sie, dass 1948 ein gutes Jahr war...

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Schlechte Zuwanderungspolitik

Schlechte Zuwanderungspolitik

OECD-Bericht: Zahl der Arbeitskräfte wird schrumpfen. Andere Länder beliebter unter Einwanderern

In Deutschland lassen sich weniger ausländische Zuwanderer nieder, als in den meisten Industrieländern der Welt...

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Kölle, chapeau!

Kölle, chapeau!

Glosse

Niedergestreckt die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Menschenwürde, die Gleichheit vor dem Gesetz, der Schutz vor übler Nachrede, die Gewaltfreiheit!

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Im Elfenbeinturm der Israelkritik

Kommentar

Den Staat Israel zu kritisieren ist verboten und ein Tabu. Nur die mutigsten Menschen wagen das - in ständiger Angst, mundtot oder gar tot gemacht zu werden. Warum?

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Schwarzweiß

Deutschland geht zu zögerlich gegen den Rassismus im eigenen Land vor», das meint der UNO-Ausschuss für die Beseitigung von Rassendiskriminierung (CERD) in seinem aktuellen Bericht zur Lage in Deutschland. Die UNO vergibt die Note «Ungenügend»...

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Note: Ungenügend

UNO-Bericht konstatiert: Deutschland muss mehr gegen Rassismus tun

Rassistisch und antisemitisch motivierte Übergriffe sind in Deutschland allmonatliche Realität. Dazu kommt unsensibles Verhalten seitens der staatlichen Behörden im Alltag. So werden Opfer gleich mehrfach diskriminiert. Ein aktueller UNO-Bericht rügt das zögerliche Vorgehen Deutschlands bei der Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

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