|  Deutschland  Unrechtspraxis anno 2008Juden, die aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland immigriert sind, werden seit Kurzem die Renten des russischen Staates auf Leistungen des deutschen Sozialamts angerechnet. Diese Regelung stürzt viele russisch-jüdische Bezieher von deutscher Sozialhilfe in schwere wirtschaftliche Nöte. Weiter LESEN |
 Es wächst zusammen, was zusammengehörtDer «Anti-Islamisierungskongress», zu dem die rechtsradikale Lokalpartei PRO KÖLN für den 20.9. aufruft, ist mehr als nur ein lokales Ereignis. Hier tritt eine neue Achse des europäischen Rechtsextremismus in die Öffentlichkeit. Weiter LESEN |
  | Mobilmachung von Kriegern und KriechernAm 6. September wird marschiert. Zum vierten Mal grölen in Dortmund etliche hundert, vielleicht tausend Neonazis ihre Parolen zum «Antikriegstag». Weiter LESEN |
  | «Längerfristig Iran als Partner betrachten»Herr Klose, Sie waren kürzlich zu einem längeren Aufenthalt in Israel. Welche Eindrücke nahmen Sie mit? Weiter LESEN |
 Die volle Härte des GesetzesWäre Anatolij P. zu Zeiten der alten gesetzlichen Regelung, also vor dem 1. Januar 2005 gekommen, längst wäre er - wie Hunderttausende andere - mehr oder weniger in Deutschland angekommen. Da der 64-jährige Ukrainer jedoch bis vor kurzem seine schwerstkranke, inzwischen verstorbene Mutter pflegte, konnte er nicht weg aus der alten Heimat. Und weil nun die neue Regelung in Kraft ist, soll es für ihn mit der Einreise vorbei sein. Weiter LESEN |
 Keine Angst vor PornographieFrüher ging Henryk M. Broder feingeistigen Themen nach. «Wer hat Angst vor Pornographie? » fragte er etwa in seinem ersten Buch, das 1970 im Verlag von Abraham Melzer erschien. Broder beschrieb Jahre später, er sei damals derart froh über das Erscheinen des Bandes gewesen, dass er vergessen habe, seinen Freund und Verleger Abi um ein Honorar zu ersuchen. Weiter LESEN |
  | Ohne Segen des StandesbeamtenVerheiratet jüdisch, Familienstand ledig. Das wird ab Januar 2009 in Deutschland möglich sein. Jüdischen Liebespaaren wird es erlaubt sein, unter den Hochzeitsbaldachin zu treten, ohne eine Heiratsurkunde vom Standesamt mitzubringen. Weiter LESEN |
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