|  Porträt  Bis an die Schmerzgrenze gerechtBerlin-Tegel an einem Montag im September, 10.55 Uhr, die Maschine aus Paris landet pünktlich. Eine Handvoll Passagiere kommt durch die Schleuse, junge Frauen und Männer... Weiter LESEN |
  | Noa aus dem WunderlandSie ist der berühmteste Popstar Israels. Ein Superstar im nicht-israelischen Ausland. In Israel dagegen hat sie einen schwereren Stand. Weiter LESEN |
  | «Ich bin kein Mensch für schöne Überschriften»«Jauchzet, frohlocket» wird es zur Weihnachtszeit wieder in der christlichen Hemisphäre erklingen. Das Weihnachtsoratorium, die berühmteste und meistaufgeführte geistliche Komposition von Johann Sebastian Bach, wird auch wieder die eintausend Besucher der Potsdamer Erlöserkirche an ihr kulturelles Erbe erinnern. Weiter LESEN |
  | «Ich wollte das Deutschsein umarmen» Berlin ist wirklich immer gut zu mir gewesen», sagt Tanya Ury bei unserem Wiedersehen in der Kantstraße in Charlottenburg. Die Künstlerin, die 1951 in London geboren wurde, lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Weiter LESEN |
  | «Leben wollen wir!»Eigentlich sind sie müde. Müde vom Anstehen, Fragen, Abgewiesen- und Hingehaltenwerden in deutschen Ämtern. Weiter LESEN |
  | Der sanfte KlangperfektionistWenn die diesjährigen Jüdischen Kulturtage in Berlin am 21. September ihr Programm mit einem Konzert in der wiedereröffneten Synagoge in der Rykestraße schließen... Weiter LESEN |
  | Der ZeitenfängerExakt dreiundzwanzig Minuten und achtzehn Sekunden, in denen sich die «JZ»-Autorin auf die Reise durch das Leben eines Autors und Punkmusikers, und durch die Psyche zweier Gesellschaften begibt. Weiter LESEN |
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