|  Meinung  Zwischen Berlin und JerusalemIn der deutschen Nahostpolitik zeichnen sich nachhaltige Umbrüche ab. Nach der Bundestagsdebatte am 10. Juni und der Entschließung von Union, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen... Weiter LESEN |
 "Lasst uns die Feindbilder auf beiden Seiten einreißen"Ich möchte mit drei Feststellungen beginnen:
(1) Die Abriegelung des Gazastreifens ist ein klarer Bruch des Völkerrechts. Keine Regierung der Welt besitzt... Weiter LESEN |
 AußenbahnWann immer der Konservative damit aufhört, auf der Suche nach seiner Meinung nach Bewahrenswertem in die Vergangenheit zu schauen, er seinen Blick vielmehr nach vorn richtet, um... Weiter LESEN |
 Ein Zeichen der HoffnungBisher war es ziemlich einfach, jüdische Kritik an der israelischen Politik mit dem Verdacht des «Selbsthasses» abzutun, der vor allem Repräsentanten und Anhänger der... Weiter LESEN |
 GlosseRuhm Israel Eventuell
Graues Haus 2,
Washington... Weiter LESEN |
 Mit maßvollen MittelnIm Gespräch über die deutsche Ausgabe seines Buches wurde Shlomo Sand plötzlich sehr lebhaft: «Ja» – er sprach in Wahrheit Englisch – «ja, ich bin Fallmerayer!» Dieser... Weiter LESEN |
 BärentatzeDie Hauptstadt ist wohl schon ein wenig in Ferienstimmung: Trotz des miesen Wetters – oder gerade deshalb – fiel die Repräsentantenversammlung der Berliner Jüdischen... Weiter LESEN |
 Der Papst und die JudenHätte man den Wanderrabbiner Jesus von Nazareth gefragt, wie es der Papst denn so mit den Juden halte, hätte der die Frage noch nicht einmal verstanden. Nicht nur natürlich, weil es... Weiter LESEN |
 Kein innerjüdisches ProblemAm 27. April hatten wir drei Vertreter von Berliner Zeitungen zu einer Podiumsdiskussion eingeladen: Thomas Schmid, Herausgeber der Tageszeitung «Die WELT», Ines Pohl... Weiter LESEN |
 Es ist Zeit, Tacheles zu reden!Nachdem in vielen Berichten zum Geschehnis am 27. April im Zentrum der Jüdischen Gemeinde zu Berlin bestimmte Tatsachen bewusst verschwiegen wurden, fühlen wir uns dazu veranlasst... Weiter LESEN |
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