|  Meinung  Rose Berger-FiedlerFast zwei Jahre lang wiederholte sich monatlich die Zeremonie: An der Toreinfahrt zum Parkplatz der Jüdischen Gemeinde zu Berlin baten wir um Einlass und wurden zurückgewiesen. Denn obgleich uns während des Gemeindewahlkampfes zugesichert wurde, dass wir unseren Wagen mit der Fernsehtechnik «selbstverständlich» dort parken würden können... Weiter LESEN |
 Michael JoachimIn letzter Zeit wird von interessierter Seite wieder einmal gern gemutmaßt, dass in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (JGzB) Zensoren die freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit beschneiden würden. Zu diesen Interessierten scheint auch die «Jüdische Zeitung» zu zählen, indem sie «ein Steinchen in den Tümpel» wirft, um zu sehen... Weiter LESEN |
 Stephen M. WaltDie israelische Tageszeitung «Haaretz» berichtet über eine geradezu unglaubliche Geschichte. Es geht um den «pro-isralischen» Lackmustest, der darauf abzielt, festzulegen, wer seinen Platz in der Regierung der Vereinigten Staaten einnehmen darf... Weiter LESEN |
 Akiva EldarDie Sturzflut von Hohn, die sich in Israel über US-Präsident Barack Obama ergießt und über die Verleihung des Friedensnobelpreises, ist die reinste Chuzpe.
Bisher wurden drei Israelis mit diesem angesehenen Preis ausgezeichnet: Menachem Begin, Jitzchak Rabin und Schimon Peres. Was ist aus ihnen geworden?... Weiter LESEN |
 Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in NahostAnfang 2010 findet in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung statt. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden. Weiter LESEN |
|