|  Meinung  "Warum eigentlich?" - Deutschland ist auch 2009 der wichtigste High-Tech-Partner IransDeutschland unterhält mehr Wirtschaftsbeziehungen zum Iran, als jeder andere europäische Staat. Ich muss mich fragen, warum eigentlich?», Salman Rushdie hatte diese Frage schon 1996... Weiter LESEN |
 Netanjahu ist ein Risiko für die JudenVor etwas mehr als einem Jahr hat Premierminister Benjamin Netanjahu die größte, katastrophalste und radikalste Koalition in der israelischen Geschichte gebildet. Tzipi Livni und die... Weiter LESEN |
 Obama und "Avatar"Bereits in den 50er Jahren haben wir 3D-Filme gesehen, wir kennen Action-Streifen und Kriegsfilme en masse aus dieser Zeit. Mal abgesehen von der Technikbegeisterung, sind... Weiter LESEN |
 Unser stärkster PartnerVizepräsident Joe Biden fuhr nach Israel, um die besondere Verbindung zwischen den Vereinigten Staaten und Israel zu unterstreichen, um eine neue Runde... Weiter LESEN |
 Ein Weckruf aus JerusalemIsraels jüngste Ankündigung, 1.600 neue Wohnungen in Ost-Jerusalem zu bauen, war nicht nur ein Schlag ins Gesicht des Vizepräsidenten Joe Biden. Es war vielmehr ein Weckruf... Weiter LESEN |
 Zweimal ein halbes JahrNatürlich bekommen Präsidenten eine Menge Post. Dass in den seltensten Fällen das Oberhaupt selbst antwortet, kann man im Falle von Staatspräsidenten zuweilen sogar... Weiter LESEN |
 Keine Bar ohne Mitzwa«Jüdisches Fotomodell, 1,74 m, 24 Jahre alt, sucht einen netten Juden zum Kennenlernen und mehr bei Zuneigung»: So könnte man sich die Israelin Bar Refaeli in einer Singlebörse... Weiter LESEN |
 Warum ich kein Rabbiner in Deutschland mehr werden willAls ich mich vor mehr als zwei Jahren für den Weg entschied, in Deutschland eine Zusatzausbildung zum Rabbiner zu machen, lagen meiner Entscheidung bestimmte Erwartungen... Weiter LESEN |
 Sich der Intoleranz verweigernUnsinn zu sagen und schreiben ist nicht verboten. Und gerade der Nahostkonflikt zeichnet sich dadurch aus, dass die Verve mit der zum Thema diskutiert wird oft...
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 Judenhass gemäß EU-NormJeremy Ben-Ami, Geschäftsführer von «J-Street» (der jüdischen US-Lobby, die für das zukünftige Bestehen von zwei Staaten Israel und Palästina eintritt) schrieb am 19.2. nach... Weiter LESEN |
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