Israel

Am Abgrund

Am Abgrund

Israelische Sozialdienste leiden unter ausbleibenden Spendengeldern in Zeiten der Weltfinanzkrise

«1,6 Millionen Menschen in Israel leben unterhalb der Armutsgrenze.» Die aufrüttelnde Zahl wird dem Besucher beim Öffnen der englischsprachigen Website der Hilfs- organisation «Meir Panim» verkündet.

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«Wir brauchen den friedlichen Widerstand»

«Wir brauchen den friedlichen Widerstand»

Zum «Tag der Menschenrechte» wird dem palästinensischen «Bürgerkomitee» und den israelischen «Anarchisten gegen die Mauer» die Carl-von-Ossietzky-Medaille verliehen

Wenige Themen im israelisch- palästinensischen Konflikt sind so umstritten wie die Frage nach der Legitimität und Art und Weise von «Widerstand». Die Kernfrage dabei ist: Wo hört legitimer Protest auf, und wo beginnt Terrorismus?

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Der Kampf um Hebron

In der religiösen Siedlerbewegung zeichen sich Radikalisierungsprozesse ab

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Ein Päckchen Konjunktur ist gepackt

Die weltweite Finanzkrise führt auch in Israel zu ersten Nothilfe- Maßnahmen

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Jerusalem wieder "befreit"

Überraschende Ergebnisse bei den Kommunalwahlen

Alle Augen blickten am 11. November nach Jerusalem – auf den Zweikampf zwischen dem ultraorthodoxen Bürgermeisterkandidaten Meir Porusch und dem High-Tech- Unternehmer Nir Barkat.

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Kommentar

Katz- und- Maus- Spiel

War das ein Versprecher oder ein Versprechen? Unmittelbar nach einer Mörserattacke Ende November auf eine israelische Militärbasis im Negev, bei der acht israelische Soldaten teils schwer verletzt wurden, schlug der Knessetabgeordnete Gilad Erdan vor, ein großes Freiluftgefängnis im westlichen Negev zu bauen und es mit palästinensischen Gefangenen von der Hamas und dem Islamischen Dschihad zu füllen.

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Das unheilige «Zelt des Isaak»

Das unheilige «Zelt des Isaak»

Die aktuelle Einweihung einer Synagoge in Jerusalems Altstadt birgt neuen politischen Sprengstoff

Kein Ort in Israel und den besetzten Gebieten zieht so viele Emotionen auf sich, wie die Jerusalemer Altstadt. Kein Ort ist so vielen Gefahren durch national oder religiös motivierte Gewalt ausgesetzt. Dass eine «archäologische Grabung» genügt, um die (Waffen-)Ruhe in der Altstadt zu zerstören, zeigte sich jetzt.

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Ungeheuerlich

Kommentar

Jigal Amir hat dunkle, intelligente Augen. Sie glitzern unheimlich, so als belustige ihn der Rummel um ihn herum irgendwie. Er sieht danach aus, als habe er noch viel zu erzählen. Und genau das ist der Punkt.

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