|  Aus den Gemeinden   | Vom Krabbeln bis zur PflegeEin wenig muss das schon nach weit mehr als nur einem tiefen Seufzer geklungen haben: Zur jährlichen Mitgliederversammlung der Zentralen Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) mussten die Delegierten Anfang Dezember in Frankfurt am Main wohl eine offensichtliche «mangelnde Attraktivität der jüdischen Gemeinden für die junge Generation»... Weiter LESEN |
  | Zwischen geistigem Erbe und moralischer PflichtWie die Nachrichtenagentur ddp unter dem Titel «Gräber zwischen Münchens Juden» in der Sache nicht gerade förderlich aus der bayerischen Landeshauptstadt berichtete, demonstriere dort der Vorsitzende der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom, Jerry Swartzberg, Zuversicht... Weiter LESEN |
  | Wieder stiller Protest aus Michelsohns ReichEin Verein musste her. Die Gründung des «Forums für die Zukunft des Judentums in Deutschland e.V.» ist zwar schon wieder ein Stück ganz eigener Machtstruktur, aber anders geht es in diesem Lande offensichtlich nicht. Zumindest nicht, wenn man Gehör bekommen will... Weiter LESEN |
  | «Der Feind steht draußen»In den letzten Tagen des alten Kalenderjahres habe ich die Autobiographie von Alexander Schalck-Golodkowski gelesen: «Deutsch-deutsche Erinnerungen». Warum ich das erst so spät tat, knapp zehn Jahre nach ihrem Erscheinen und genau zwanzig Jahre nach der «Wende», weiß ich nicht genau... Weiter LESEN |
  | Noch ist es nur ein «staubiger Haufen»Eine kleine Sensation, wenn nicht sogar eine große, ist es schon, das sieht auch die Bezirksregierung so: Auf dem Dachboden der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde Bayreuth hat man einen bedeutenden Genizafund gemacht: Bei Renovierungsarbeiten stießen zwei Dachdecker und der Gemeindevorsitzende, Felix Gothart... Weiter LESEN |
  | Wenn einer eine Reise tutDas schöne alte deutsche Sprichwort sagt im zweiten Teil «... dann kann er was erleben». Und so habe ich mir mit dem Wiedererscheinen der «Jüdischen Zeitung» seit diesem Herbst vorgenommen, mal hierhin und mal dorthin zu reisen um zu erleben, was es Neues gibt... Weiter LESEN |
 Tauwetter im NordenDie Mikwe ist ein Schmuckstück. Die Gemeindeküche ist koscher, es gibt ein jüdisches Sozialwerk, einen neuen Friedhof und ab Januar werden ein Kindergarten und ein großer Synagogensaal gebaut. Die Jüdische Gemeinde Bad Segeberg ist ein Musterbeispiel für pulsierendes jüdisches Leben in Deutschland. Weiter LESEN |
 y=-x²+630x…weg sind wir!Die Zukunft vorauszusagen ist bekanntlich ein urmenschliches Unterfangen. Versucht wurde es in der Geschichte der Menschheit schon auf die skurrilsten Weisen, vom Sternendeuten bis zum Kaffeesatzlesen. Weiter LESEN |
  | Rundum gefragtEine Lehrerin fragte mal einen Mitschüler von mir, der ein T-Shirt der Punk-Gruppe «Bad Religion» trug, wo denn dieses (Kur-)«Bad Religion» liege. Manchmal zeigen einfache Worte den Unterschied zwischen den Generationen deutlich auf. Um diesen zu beheben... Weiter LESEN |
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