|  Religion und Tradition  Tzipis RezepteJedes «Rausgehen» aus Berlin ist ein sinnlich tiefes Erlebnis. Wie elektrische Schocks brennt es sich ins Gedächtnis: Straßen, Bäume, der Himmel, alles sieht aus wie in einem... Weiter LESEN |
 Mit den Worten des RabbinersUnsere Assoziation mit Pessach ist unumstritten die Matza. Mit Geschmack, religiöser Überzeugung oder gelassener Akzeptanz essen wir diese kulinarische Erinnerung. Mit... Weiter LESEN |
 Öko-Kaschrut und spirituelle SinnsucheDas amerikanische Judentum ist progressiv. Man denke nur an die Reformbewegung, die zwar in Deutschland begann, jedoch erst in den USA ihre Wirkkraft voll entfalten konnte und zu der... Weiter LESEN |
 Verlorene ArchitekturIn Chemnitz und Augsburg rücken derzeit zwei Ausstellungen Synagogalbauten in den Blickpunkt. Die Kunstsammlungen Chemnitz stellen seit dem 14. Februar die Werke des polnischen... Weiter LESEN |
 Tzipis RezepteSchwebende Schneelagunen haben die Straßen unseres Hardcore-Berlins mit Weiß bedeckt und die Luft ist still geblieben, hat sich kristallisiert. Was für eine unerwartete... Weiter LESEN |
 Jüdische FeiertageDas fröhlichste Fest im jüdischen Kalender ist Purim, das in diesem Jahr auf den 27. und 28. Februar fällt. Purim geht auf das etwa im 4. oder 3. Jahrhundert... Weiter LESEN |
 Die "Richtigen"Es gibt keinen Einheitsrabbiner, einen der sowohl orthodox als auch liberal ist. Und das ist gut so, meinen viele. Was wäre, wenn der religiöse Lenker der Gemeinde den Kaddisch... Weiter LESEN |
 Tzipis RezepteMein Sohn hat vier Schwerter. Eins ist aus Holz. Das andere ist aus Plastik mit sehr edlen Dekorationen – «Made in China». Das Dritte ist selbstgemacht und im Ofen getrocknet... Weiter LESEN |
  | Wenn böse Menschen jüdisch sein wollenKann jemand zu böse sein, so dass man ihm die Konversion zum Judentum verweigern sollte? Das ist eine Frage, die sich bei den Berichten über den geplanten Übertritt des ehemaligen liberianischen Diktators Charles Taylor stellt. Weiter LESEN |
  | «Frauen nach hinten» bald passé?Eine strikte Geschlechtertrennung auf Israels öffentlichen Buslinien ist illegal. Diese Auffassung hat am 27. Oktober das Transportministerium gegenüber dem Obersten Gerichtshof des Landes bekräftigt. Weiter LESEN |
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