|  Wissenschaft und Bildung  Stolz der Gemeinde und Zierde der Stadt Carl Heinrich Eduard Knoblauch (1801–1865) war eine der vielschichtigsten Architektenpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts aus dem Umkreis der Schinkelschule. Weiter LESEN |
  | Die Sünden ihrer VäterVor zwei Jahren las ich eine seltsame kleine Geschichte in einem merkwürdigen amerikanischen Magazin für orthodoxe Juden. Darin wurde behauptet, dass ein Nachkomme Adolf Hitlers zum Judentum konvertiert sei und nun in Israel lebe. Weiter LESEN |
  | «…nur im Schützengraben nicht!»Bösartige Äußerungen von antisemitischer Seite machten mit der Fortdauer des Ersten Weltkrieges in Militärkreisen die Runde. «Überall grinst das Judengesicht, nur im Schützengraben nicht!» Weiter LESEN |
 Den Spielraum Europa aushandelnIn dreieinhalb Tagen absolvierten 22 angehende und erfahrene Wissenschaftler am «Jena-Center Geschichte des 20. Jahrhunderts» einen Suchlauf nach «Jüdischen Wissenskulturen jenseits des Nationalen». Weiter LESEN |
 Inkarnierter KosmopolitismusAn Heinrich Heine scheiden sich die Geister. Schon zu Lebzeiten wurde er seiner provozierenden Schreibweise wegen verketzert, aus dem gleichen Grund aber auch verehrt. Darin hat sich bis heute nichts geändert. Heine, der unsterbliche Weltbürger und zukunftsorientierte Prophet: «Ich bin der inkarnierte Kosmopolitismus », schrieb er einem Freund in Hamburg Anfang der 1830er Jahre. Weiter LESEN |
 Neue Heimaten für MMM?In der DDR stand das Kürzel MMM für die «Messe der Meister von Morgen», auf der die Nachwuchsbesten technische und naturwissenschaftliche Erfindungen präsentierten. Wenn Aycin heute MMM sagt, meint er ironisch solche wie sich, die peinlich ungenau im öffentlichen Wortgefecht neuerdings als Menschen mit Migrationshintergrund - also MMM kategorisiert werden... Weiter LESEN |
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